„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wenn man aufhört, treibt man zurück.“ (Goethe)

Basis

Erstlerner-Phase in der Grundschule (damals Volksschule). Ich bin 10 Jahre alt:

1.JOHANNA

Referentin

Einige Jahre später: Auf der anderen Seite der Schulbank – Referentin beim Jahrestag der ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht im November 2012 in Berlin:

2.BUK

Kunst

„Wortarbeiter“ haben doch oft ein Faible für Wortkunst. So auch ich. Hier ist ein Beispiel von dem von mir verehrten Martin Kippenberger.
Sein großartiger und berührender, für mich Lebens verändernder Satz „Besser ein lebendes Komma als ein toter Punkt“ war zuletzt im Hamburger Bahnhof in Berlin live zu sehen (Februar 2013):

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Heimat

11 Jahre schon folgen Anwälte mir an einen der schönsten Lernorte Deutschlands: in das Grand Hotel Binz. Dort merken viele erstmals: Heimat ist, wo man sich wohl fühlt.
Im Strandkorb der Morgenkaffee, danach ein Zigarillo! So beginnt dort der Spaß des Arbeitslebens täglich! (2011)

morgen.Binz

Luxus

Manchmal suche ich den Luxus der Abgeschiedenheit. Hier ist der Seminarraum in meinem „Wohnzimmerseminar“ in einer Almhütte. Frage- und Vernehmungstechnik für sieben Strafverteidiger in demselben Riesenprozess! (1998)

3.Stuhlkreis

Coaching

In einem „Coaching“ – Gespräch gilt neben vielen anderen Regeln häufig das „Vier-Augen-Prinzip“. Vertrauen und Kompetenz mischen sich hier mit schnellen Lösungen, viel Humor und sprachlicher Präzision! (2006)

7.Coaching2005

Luzern

Sehr stolz bin ich, nach 23 Jahren Anwaltstraining auch in die Schweiz zum dortigen Anwaltstag 2013 eingeladen worden und seitdem auch in der Schweizerischen Presse mit Aufsätzen und Interviews vertreten zu sein.
Ich freue mich schon auf den 9. Schweizerischen Anwaltstag im Juni 2015. Danke an den Schweizerischen Anwaltsverband für Ihr Vertrauen! Feierabend in einem Café am Ufer der Reuss: (2013)

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Reisen

Ich vermisse den Metropolitan-Zug! Luxus auf Schienen ersetzte für 5 Jahre das Flugzeug von Hamburg ins Rheinland: Keine Fahrkarten, keine Wartezeiten, immer derselbe Platz, vermerkt in der Kundenkartei, Frühstück, Internet-Empfang, Arbeitstische, Strom an jedem Platz, eine Verheißung aus heller Birke und schwarzem Leder innen, ein Appetizer aus coolem Grau-Orange außen: 110 Seminartage pro Jahr werden plötzlich ganz leicht! (1999)

8.metropolitain

Bar

Nach dem Seminar ist vor der Bar! Der Barmann aus dem Interconti Düsseldorf weiß, worauf es jetzt ankommt: ein frisch gezapftes Pils in Verbindung mit fröhlichem small-talk! (2012)

9.bar.2009

Lehrer

„Vergrößere alle Gegner, denn von welcher Masse sollten sie abgeben, wenn sie sich klein fühlen?“ und: „Wer das Ziel nicht kennt, braucht keinen Kompass!“ und „Mamma, Papa, Titti, Wau-Wau“ (seine Metapher für überschätzte Beeinflusser von außen) machten Dr. Roderich Heinze unsterblich.
Er verstarb am 1. November 2004. Er ist nach wie vor mein wichtigster Lehrer. Er liest auch dieses jetzt – und lacht! Danke, Roderich.

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Kongress

Kongresse sind meine Fortbildungen. Beim Freiburger „Strafverteidigerkongress“ 2013 wurden Freiheitsrechte, Absprachepraxis im Strafprozess, Internationale Strafgerichtsbarkeit und – keinesfalls zuletzt – die Frage diskutiert, ob man ohne Spaß Erfolg haben kann. Antwort war einstimmig: „Nein“. Rock’n Roll und Recht!

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Hören

Augen kann man verschließen, Ohren nicht. Leider. Ich gehöre eindeutig zu den „auditiven Rezipienten„. Das zu akzeptieren, war zu Beginn meiner Coaching-Ausbildung 1992 zunächst ein Schock: Die ganze Welt hauptsächlich über das Gehör wahrzunehmen, bedeutet für mich lebenslängliche Energieverluste .
Ich meide daher seitdem Menschen mit schrillen Stimmen, Schleifchenargumentation, Füllwörtern und frühzeitig abgebrochenen Hauptsätzen. Ich gehe lauten Beamern, sich überlappenden Gesprächen, gewohnheitsmäßigem Räuspern, Popcorngemampfe im Kino, manchen Dialekten, allen tickenden Uhren und allen prall gefüllten Luftballons (Knallphobie!) konsequent aus dem Weg.
Ohropax ist mein Retter und Dauer-Reisebegleiter:-).

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Inspiration

Stille, Inspiration, Blick! An diesem Platz entstehen 2011 Konzept und erste Seiten von „Chefsache Mandantenakquisition“.
Das Parkhotel Bremen bietet mir wieder und wieder dasselbe minimalistische Zimmer mit immer dem gleichen maximalen Spezialservice! Danke!

10.Bremen.Feierabend

Firmenjubiläum 1

10 – jähriges Firmenjubiläum „busmann training®“ in Hamburg (2000). Unverzichtbare Helfer wie Nageldesignerin, Friseurin, EDV-Mann, Mietwagen-Manager, Klamottendealer und Steuerberater treffen auf Kind und Kegel, Mann und Maus, Freunde und Familie, Kunden und Auftraggeber. Unvergessene Party! (2000)

11.dinner

Firmenjubiläum 2

20-jähriges Firmenjubiläum in Hamburg: Unverzichtbare Helfer wie Nageldesignerin, Friseurin, EDV-Mann, Mietwagen-Manager, Klamottendealer und Steuerberater treffen erneut auf Kind und Kegel, Mann und Maus, Freunde und Familie, Kunden und Auftraggeber. Noch eine unvergessene Party!
60 Gäste auf der Elbe. Hier geht’s zum Film, und hier begrüße ich meine Friseurin (2010):

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Schuhe

Mit diversen Wanderschuhen erklimme ich die steilsten Berge, optimiere den aufrechtesten Gang und lege weiteste Strecken zurück. (Die weitesten Reisen sind ja bekanntlich die im Kopf, Ulli!)

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Podium

Mein Akquisekongress 2014 in Stuttgart brachte endlich meine „Traumbesetzung“ auf ein Podium! Friedmann, Strnad, Hartung, Heussen und ich – möglicherweise unschlagbar!

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Skat

Ein glühendheißer Tag Sommer 2013 am Scharmützelsee! Einen Grand ohne Dreien mit zwei Ass und zwei Luschen in Mittelhand (!) gegen Bundesligaspieler gewonnen! DAS habe ich im Kalender rot angestrichen!
Beim Über-den-See-Rudern ließ ich ihnen dagegen gern den Vortritt! 🙂

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Universitäten

Universität Köln 1996: Das CENTRAL („Center of Transnational Law“) von Prof. Dr. Berger bietet seinen Studenten Kommunikationsseminare in der Bibliothek.
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Griechenland

Wenn die ARGE Familienrecht nach Griechenland ruft, ist das Flugzeug aus allen Richtungen voller Anwälte! Seit Jahren sehr gut besucht!
Legendäre Wanderungen begleitet von astronomischen, bacchantischen, kantatischen und intellektuellen Leckerbissen sowie von Spitzenvorträgen – und alles in legeren Outfits: Einmal durfte ich an allem teilnehmen: (1999)

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Seminarhotels

110 Tage im Jahr beherbergen sie mich. Bei einigen hänge ich gern einen Tag dran, erkunde die Stadt. Meistens genieße ich einfach nur deren Service vor und nach meinen Vorträgen und Seminaren – und natürlich während meiner Auftritte.
Die besten Seminarhotels verströmen eine Leichtigkeit, hinter der richtig viel Arbeit und Training steckt. Hier: Interconti Düsseldorf:

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Karikatur

Die ARGE Anwaltsmanagement lädt zur jährlichen Herbsttagung. Der Justizzeichner und Karikaturist Philipp Heinisch, Berlin, sieht mich während meines dortigen Vortrags „Ohne Moos nix los“ so: (2008)

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Urlaub

Privat reise ich ungern; im Winter fehlt mir jedoch Sonne. Ich entfliehe dem nordeuropäischen Schmuddel dann gern nach Ägypten. Muslimische, christliche, jüdische, orthodoxe und atheistische Freunde kommen dort zusammen und berichten eindrucksvoll über die Gewaltfreiheit von Respekt und Selbstachtung in ihren Ländern.
Zwischendurch ein Sprung in den Pool:

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Maske

„Je größer der Raum, desto nachhaltiger die Maske“. Ob der Visagist Recht hatte mit seinem Prinzip?

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Spaß

Spaß macht auch das berühmte „Mönchsmatching“ im Kölner Hopper-Hotel. Sie werden dort von einem Kollegen der ehemaligen Benediktinermönche empfangen, die dieses ehemalige Kloster bewohnt hatten. Der Mönch sitzt für den Rest seines ausgestopften Lebens auf dieser Bank und muss ab und zu Spaßvögel ertragen.
Man beachte auch die Zimmerkarte anstelle der Bibel.
Ich entschuldige mich für dieses Bild bei allen Mönchen, deren Werk und Wirken ich sehr respektiere!
18.-matching.-Köln (Unicode-Codierungskonflikt)

Vortrag

Alltagstauglich, konkret, lehrreich und humorig! So werden meine Vorträge beschrieben. Hier: 1996 im Osnabrücker IBIS Hotel.

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HSV

Er gehört länger zu mir als meine high heels und verursacht – anders als sie – derzeit Schmerzen. Er ist unkaputtbar und kam schon über den Schwarzweiß-Fernseher in das Wohnzimmer meiner Eltern.
Bananenflanken und der große Uwe Seeler! Letzterer hat sich zu meiner Riesen-Freude anlässlich seines 60. Geburtstags – gefeiert in Herzogenaurach – an unseren Seminar-Feierabendtisch gesetzt, wo er uns (nach einer zarten Anfrage bei seiner Entourage) tatsächlich das Rückwärts-Kopfball-Phänomen erklärte.

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Auszeit

Oft in Mecklenburg! Hier während eines einwöchigen Sport-Aufenthalts in Göhren-Lebbin. Gerade vom Laufband, kurz vor dem Sprung in das herrliche Schwimmbad im Sportzentrum des Fleesensee Hotels.

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Fotografen

Ich weiß nicht, ob immer Profis die besseren Ideen haben. Ab und zu gibt es auch annehmbare Profi-Fotos (2012):

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Gastwerk

Das erste Designer-Hotel Hamburgs beherbergt einige meiner norddeutschen Anwaltsseminare. Hier sehen Sie ein Verhandlungstraining im Raum „Denkmal 1“ (2005)

Verhandlung

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