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Danke für das Foto an Rechtsanwalt Markus Beck und seinen Vorleser, beide Frankfurt!

„Chefsache Mandantenakquisition“

(De Gruyter 2012, 530 Seiten, 69,95 Euro)
Dieses modulhafte Nachschlagewerk bietet – geordnet nach den Buchstaben des Alphabets – erprobte, alltagstaugliche und detailreiche Anleitungen zur Optimierung anwaltlicher Akquise. Mehr als 30 Erfahrungsberichte („best practice“) aus Kanzleien jeder Größe, geschrieben von namentlich genannten Anwälten, bereichern das Buch.

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Alle Rezensionen als downloads:

Klartext – Eva Engelken

Die Buchautorin („111 Gründe, Anwälte zu hassen“), Juristin und Wirtschaftsjournalistin bezeichnet in ihrer Rezension das Buch als Mahnung, in Marketingfragen an „einem Strang zu ziehen“ und als wirksamen Ausredenvernichter (Beispiel: „Akquise ist nicht mein Ding“), denn jeder Anwalt kann akquirieren (oder dies erlernen), sobald er wirklich will.

NJW:

In der NJW (25/2014, S.1790) betont Rechtsanwalt Dr. Detlev G. Gross, Bremen, besonders die Alltagstauglichkeit der Tipps. Er ist der Ansicht, jeder anwaltliche Leser könne einige Tipps aus dem Buch ziehen. Er hebt hervor, dass alle Darstellungen „auf vielfältigen Interviews und praktischen Erfahrungen beruhen“: Rezension.NJW

Süddeutsche:

In der Süddeutschen Zeitung (BERUF UND KARRIERE 11./12. Mai 2013) hebt Christine Demmer hervor, dass Anwälte nie gelernt haben, sich und ihre Leistungen zu verkaufen: Sie schreibt: „Kanzleimarketing, Kompetenzpräsentation, Zieldefinition und der Umgang mit den Medien werden im Staatsexamen nicht abgefragt.“ : Sueddeutsche

DeutschesAnwaltsBlatt:

Rechtsanwalt Prof. Dr. Benno Heussen hebt hervor (Anwaltsblatt 10 / 2013, M352), wie “Basisinformationen, kleine Stories aus der Praxis, Checklisten und Erfolgstipps” der Akquise in Anwaltskanzleien dienen: Heussen.Anwaltsblatt.

Anwalt Aktuell (Österreich):

Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Benedikt Wallner beleuchtet im österreichischen „Anwalt aktuell“ (Salzburg, 2 / 2013) die Notwendigkeit der Empathie und die zentrale Frage: „Was der Klient wirklich will“: Rezension.ANWALTAKTUELL.Wallner

Info M:

Rechtsanwalt Uwe Bethge, Hannover, beschreibt in der „Info M“ (Fachinformationen für das Immobilienrecht) besonders die Alltagstauglichkeit der vorgestellten Maßnahmen und freut sich darüber, dass man das Buch modulhaft lesen kann: „Johanna Busmann…räumt mit gängigem Fehlverhalten auf …, sagt im Detail, was wir tun sollen…, motiviert, … verkehrt die Sichtweisen…. und sagt schonungslos, worum es ihr geht. Da kann manchem Leser schon der Atem stocken.“ InfoM

ADVOICE:

Der Rechtsanwalt und Mediator Florian Wörtz stellt das Buch in den historischen Zusammenhang anwaltlicher Kommunikationskultur von 20 Jahren. Er betont in ADVOICE (1 / 2013) die Notwendigkeit für jeden Anwalt, mit der Zeit zu gehen: ADVOICE

Österreichisches Anwaltsblatt:

Mag. Alexander Singer, Wien, beschreibt die Struktur dieser alphabetischen „Gebrauchsanleitung“ im Österreichischen Anwaltsblatt (1 / 2013) und hebt die konkrete Anwendbarkeit der einzelnen Kapitel hervor: Rezension.Oesterreichisches.AB.Singer

AMAZON:

Die „verständliche Sprache“ und die Rolle des „Anwalts als Unternehmer“ fallen Rechtsanwalt Michael Biolik aus Cölbe besonders auf (AMAZON, 8. März 2013): AMAZON.Biolik

AMAZON:

Neben den vielen praktischen Tipps erwähnt Rechtsanwalt Markus Hartung das Lachen über das „Dienstleistungsgrausen“, das manchem Leser gleichwohl ein hilfreicher Spiegel sein könnte. (AMAZON, 29. März 2013) AMAZON.Hartung

DeutschesAnwaltsBlatt:

Im Anwaltsblatt 4 / 2013 schmunzelt Rechtsanwalt Dr. Matthias Kilian, Direktor des SOLDAN Instituts für Anwaltsmanagement in Köln, über den humorvollen Schreibstil und betont, dass dieses Buch durch die „Preisgabe von konkretem know-how“ die bisherige unverbindliche Marketingliteratur für Anwälte in den Schatten stellt: DeutschesAnwaltsBlatt.Kilian

Kammeraktuell SACHSEN:

Rechtsanwalt Schreiber aus Leipzig (RAK Sachsen, Kammer aktuell, 2 / 2013, S. 34) hebt die Alltagstauglichkeit und die lesefreundliche Struktur des Buchs hervor. Small-talk bei In-house Veranstaltungen, ”cold calls” bei Journalisten und die klare Abgrenzung der Begriffe Werbung, PR und Marketing sind für ihn besonders hilfreich: Kammeraktuell.SACHSEN

www.rechtsanwaltsmarketing.com:

Felix Beilharz, Veranstalter der Social Media Kanzlei Konferenz am 4. September 2013 in Köln betont am Beispiel “Mandantengespräch” die Alltagstauglichkeit der Tipps für die Akquise in einer Anwaltskanzlei. Er erwähnt die übersichtliche, lexikalische Darstellung der einzelnen Punkte in seiner Rezension.

Format (Österreich):

Die österreichische “FORMAT” (29/2013, S. 49) bezeichnet unter der Rubrik “Recht, sommerlich aufbereitet“ das Buch als “Ratgeber für Anwälte”, die noch nicht erkannt haben, dass man als “Rechtsanwalt auch Unternehmer sein muss„: Format_pdf

Arbeitsrechtliche Entscheidungen:

Das Buch listet nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Peter Staudacher, München, (Arbeitsrechtliche Entscheidungen 2 / 2013, S. 72) Akquise-Strategien eines Fachanwalts für Arbeitsrecht detailliert auf. Dr. Staudacher hebt zwei wörtliche Telefon-Transkripte hervor, in deren Verlauf der Interessent zum Mandanten wird. ArbeitsrechtlicheEntscheidungen

Berliner Anwaltsblatt:

Rechtsanwalt Gregor Samimi in Berlin ist Fachanwalt für Strafrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht. Er betont in seiner Buchrezension im Berliner Anwaltsblatt 9 / 2013 (Seite 300) die alltagstaugliche Darstellung der Struktur eines Mandantengesprächs, der Telefonakquise für Anwälte und die sofort umsetzbaren Hilfen bei der Honorarverhandlung: BerlinerAnwaltsblatt.Samimi

DAVit – newsletter der ARGE IT-Recht:

Für Rechtsanwältin Prof. Dr. Cristina Lenz, München, sind Struktur und Pragmatismus der Akquise in der Anwaltskanzlei am wichtigsten. Sie empfindet (in “DAVit”, newsletter der ARGE IT-Recht, Punkt 10, Dezember 2013) das Buch als „Schatzkästlein“ für die „Effizienz von Akquise“ eines Anwalts mit vielen Tipps, die „sofort in der Praxis umsetzbar“ sind:

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