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23 Aufsätze zum Kanzleimarketing:

Geballtes Wissen – Gelungene Inspiration – Gelebte Beispiele:

    1. Rentabilität Ihrer Kanzlei
    2. Praesentationen
    3. Todsünden im Mandantengespräch
    4. Der erste Eindruck zählt!
    5. Anwältinnen auf dem Vormarsch
    6. Führen durch Mitarbeitergespräche
    7. Qualität in der Kanzlei
    8. Kanzleikultur-Wie geht das?
    9. Kanzlei-Schlendrian ade! 
    10. Schwierige Mandanten
    11. Assistentin ist Visitenkarte!
    12. Honorarinformation üben!
    13. Akquise-Regeln für Einsteiger
    14. Das Mandantengespräch
    15. Mandantenevents
    16. Reputation
    17. beauty contest
    18. Cross Selling
    19. Kanzleimarketing
    20. Telefonakquise
    21. Marktpositionierung.Ziel
    22. Marktpositionierung.Strategie
    23. Ist Ihre Kanzleiwebseite akquisestark?

1. Die Zehn Gebote für Rentabilität in Ihrer Kanzlei

Hat auch Ihre Kanzlei am Geldende noch reichlich Monat übrig? Dann wird es Zeit, das umzudrehen! Kanzleien sind Wirtschaftsunternehmen. Sie sind daher immer automatisch profitorientiert – und leider nur manchmal profitabel! Die wirtschaftliche Situation einer Kanzlei ist ablesbar an dem Zusammenhang von Zeit und Geld.
Weiter lesen: Rentabilitaet

2. Sieben Gebote für anwaltliche Präsentationen

Anwaltliches Wissen, Können und Engagement gehören auf die Bühne! Etwa 80 % der aktiv akquirierenden Anwälte jeder Kanzleigröße geben an, Vorträge zu Akquisezwecken zu halten. Das ist kein Zufall: Anwaltsvorträge sind leicht zu lernen, einfach zu vermarkten und vielfach weiter zu verwerten.
Weiter lesen: Praesentation.Vortrag

3. Das ABC der Todsünden im Mandantengespräch

Ein Mandantengespräch ist eine Einrichtung, in deren Verlauf sich ein Profi und ein Nicht-Profi über etwas unterhalten, was professionell geregelt werden soll und dafür unprofessionellen Input benötigt. Der eine kann also nicht ohne den anderen. Mandantengespräche sind aus diesem Grund Stolperfallen.
Weiter lesen…ABC.Todsuende

4. Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck!

7 typisch anwaltliche Kommunikationsfehler bei Junganwälten – und wie Sie sie beheben! Gestolpert wird im Kopf, gewonnen auch! Deshalb zunächst ein kurzer Blick auf das wichtigste aller Geschäftsfelder – auf das Areal zwischen Ihren Ohren: Der Wettbewerb im Anwaltsmarkt ist für Junganwälte unbestritten hart, und die acht aufgeschlagenen Akten auf seinem Schreibtisch lassen ihm zumindest am Anfang seiner Karriere Tag und Nacht keine Ruhe!
Weiter lesen: Keine.Zweite.Chance

5. „Kluge Mädchen kommen überall hin“

Anwältinnen (Anwältinnen-Seminar S.T.A.R.K) müssen keine Emanzen sein, um  Anwältinnenkongresse zu besuchen. Sie lernen dort für ihren Arbeitsalltag genau dasselbe wie ihre männlichen Kollegen, stellen aber ganz andere Fragen und stehen vor ganz anderen Herausforderungen. Dieser Aufsatz listet in Interviewform Tipps für den Umgang mit typischen Stolpersteinen im Anwältinnen-Alltag auf.
Weiter lesen: KlugeMaedchen

5. Von der Last zur Lust – Führen durch Mitarbeitergespräche

Mitarbeiterführung gehört zu den A-Aufgaben in einer Anwaltskanzlei. Besonders oft geht bei Führung und Motivation der Mitarbeiter etwas schief, denn Anwälte haben nicht gelernt, Chef zu sein (vgl. „Coaching der Chefrolle“ in www.anwalts-coach.de). Sie meiden das Thema mangels Methoden: „Es geht doch auch so irgendwie“ oder: „Die raufen sich schon zusammen“ kennzeichnen den Umgang mit dem Thema „Anwalt als Führungskraft“. Doch Vorsicht! Auch Anwälte sind Chefs!
Weiter lesen: Mitarbeiterfuehrung

7. „Qualität ist das beste Rezept“(Dr. Oetker)

Mandanten können die Qualität anwaltlicher Arbeit nicht in „der Sache“ beurteilen und schauen – mangels Paragraphenkenntnis –  auf kommunikative Details der Mandatsbearbeitung. Manche Anwälte dagegen möchten ihre Qualität keinesfalls losgelöst von ihren Rechtskenntnissen definieren und achten daher – mangels Empathie – vor allem auf eine Optimierung derselben durch juristische Vorträge, Fachanwaltskurse und monatelange Rechtsprechungslektüre in orangefarbenen Fachzeitschriften.
Weiter lesen: Qualitaet

8. Kultur – Coaching in einer größeren Kanzlei – 8 Gebote

„Kanzleikultur“ ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei. Kanzleikultur kann entweder negativ oder positiv wirken; gleichgültig lässt sie keinen. Kanzleikulturen sind entweder (leider selten!) bewusst und geplant eingerichtet oder folgen (leider häufig!) ungeplant und unbewusst eingespielten Verhaltens-, Denk- und Fühlmustern.
Weiter lesen: Kanzleikultur

9. Schlendrian in der Kanzlei? Weg damit durch 10 Tipps!

Anwaltskanzleien sind ja nicht gerade als Wellness-Oasen bekannt. Mit Hilfe eines „Kultur-Coachings“ löst eine kleinere Kanzlei ihre Primärprobleme (Mandantenschwund) durch Sekundärtugenden (Pünktlichkeit, Verlässlichkeit). Lesen Sie in zwei Abschnitten, wie der Schlendrian (früher) Einzug gehalten hatte und wie die „Kanzlei Knigge, Benimm & Kollegen“ sich (heute) darstellt.
Weiter lesen: Schlendrian

10. Umgang mit schwierigen Mandanten

Schwierige Mandanten sind in der Regel ein Spiegel „schwieriger“ Anwälte. Etwa 90 % aller Mandanten werden durch schwierige Anwälte erst richtig unangenehm. Anwälte produzieren im Zuge der Mandatsabwicklung folgenreiche Fehler, die ein anfängliches Vertrauensverhältnis gefährden oder vernichten. Nur etwa 10 % aller Mandanten gelten als originär „schwierig“.
Weiter lesen: SchwierigeMandanten

11. Assistentinnen sind das Herz des Büros.

Was sie aussenden, wird mit dem Büro assoziiert. Sie müssen deshalb freundlich, kompetent und in jeder Sekunde lösungsbereit beim Anrufer ankommen. Mandanten tragen die Leistungen ihres Anwalts nur dann weiter, wenn kommunikative Details der Mandatsabwicklung in sich stimmig und genau auf den Kunden eingestellt sind. Weiter lesen: Assistentin

12. Honorarinformation

Das RVG stellte Anwälte bereits bei seiner vorletzten Novelle im Jahr 2006 auf eine harte Probe. Der „Zwang, jetzt Honorare frei zu vereinbaren“ sowie ökonomische Überlegungen („Reicht der Stundensatz „x“, für genug Umsatz?“) und besonders die dringliche Frage „Wie sag’ ich bloß meinem Kunden?“ sorgen für weitere Verunsicherung. Verliere ich nicht Mandanten? Was tue ich bei Einwänden? Weiter lesen: Honorarinformation

13. Akquise für Einsteiger

163 690 Anwälte waren am 1. Januar 2014 in Deutschland zugelassen, um die 5500 in Österreich. Da fragt man sich doch: Wie überlebt man diesen Konkurrenzdruck als Anfänger? Einsteiger sind völlig ratlos, wie sie ihr Geschäft aufziehen sollen; sie haben ja nichts als Paragraphen gelernt. Das rächt sich sehr bald. Weiter lesen: Akquise.Einsteiger

14. Mandantengespräche sind Akquiseveranstaltungen!

Anwälte unterschätzen die folgende Akquise-Situation: Der potenzielle Mandant ist bereits mit Termin in der Kanzlei. Er war noch nie zuvor da. Er hat ein Problem und erwartet eine Lösung. Ein Wettbewerb mit anderen Anwälten besteht offiziell nicht; ein Vertrag mit einem Anwalt ebenfalls (noch) nicht. Wie wird dieser Interessent zu einem Werbeträger für die Kanzlei? Weiter lesen: Mandantengespraeche

15. Mandantenevents sind Akquiseveranstaltungen!

Mandanten-Veranstaltungendienen der Akquisition und gehören demnach zu den A-Aufgaben eines Anwalts. Ihr Sommerfest, Ihre Vernissage, Ihre Standorteröffnung, Ihr in-house Vortrag, Ihr Mandantenseminar oder Ihre offizielle Kanzleiübergabe bewirken weit mehr als die Übermittlung von Informationen und beweisen dem Mandanten und allen anderen Gästen, dass nicht nur rechtliche Kompetenzen Vertrauen schaffen. Weiter lesen: Mandantenevents

16. Reputation

„Es braucht zwanzig Jahre, eine Reputation aufzubauen und fünf Minuten, sie zu zerstören.“
Dieser legendäre Satz von Warren Buffet Satz passt auch zu Kanzleien.
Reputation minimiert die Krisen- und Konjunkturanfälligkeit einer Kanzlei und setzt Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit voraus.
Weiter lesen: Reputation

17. „Beauty contest“ bzw. „pitch“

Der „Beauty Contest“ (das Wort „pitch“ wird synonym verwandt) ist der Wettbewerb mehrerer Kanzleien um ein meist zeitlich und finanziell umfängliches oder auch sehr spezialisiertes, in jedem Fall imageträchtiges Mandat.
Kanzleien investieren viel Geld, Energie und Zeit in die Vorbereitung und Gestaltung ihrer Präsentation.
Durch die folgenden 10 Tipps steigen Ihre Siegchancen! Weiter lesen: beauty contest

18. „Cross Selling“

Cross Selling bezeichnet die Ausweitung eines derzeitigen Mandats Richtung „mehr desselben“ Rechtsgebiets oder Richtung „mehr aus einem anderen“ Rechtsgebiet.
Dieses nachhaltige Akquisetool bleibt in etwa 80 % der möglichen Fälle ungenutzt, obwohl es nachweislich Umsätze verdoppeln kann sowie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung deutlich erhöht. Weiter lesen: Cross Selling

19. Kanzleimarketing

Kanzleimarketing ist kein Ponyhof. Kanzleimarketing steht und fällt (!) mit dem Willen aller (!) handelnden Personen, ein gemeinsam definiertes Ziel wirklich zu erreichen – und sich nicht in folgenlosen Individual-Wünschen und -vorgehensweisen zu ergehen.
Strategien müssen ineinander greifen, realistisch sein, von allen in der Kanzlei offensiv verfolgt werden und von Fähigkeiten der Anwälte und ihrer Mitarbeiter (!) gedeckt sein. Weiter lesen: Kanzleimarketing

20. Telefonakquise

Hass und Liebe zu dieser Akquisemethode liegen ebenso eng beieinander wie ihr nachgewiesener Erfolg und ihr nachgewiesener Misserfolg.
Telefonakquise erhitzt nicht nur anwaltliche Gemüter; sondern oft auch die ihrer Zielpersonen; kalt lässt sie keinen!
Telefonakquise ist extrem erfolgreich, wenn sie von trainierten Anwälten in einem streng abgesteckten Rahmen eingesetzt wird und fungiert – im entgegengesetzten Fall – als effizientester aller Image- und Chancenkiller. Weiter lesen: Telefonakquise

21. Marktpositionierung (I) – eine Kanzlei positioniert sich

Echte Kanzleiziele sind extrem unbequem und gleichzeitig sehr sexy! Das erlebt die Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ in diesem Aufsatz stellvertretend für viele Kanzleien in ähnlicher Situation: Sie ist schnell gewachsen, voreilig fusioniert und ziemlich unerfahren in Führungs- und Strategiefragen.
Weiter lesen: Marktpositionierung.I.

22. Marktpositionierung (II) – eine Kanzlei positioniert sich

Die Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ hat vier deutsche Standorte mit 23 Anwälten, davon vier Partnern, und 21 Assistentinnen. Seit knapp zwei Jahren existiert dieser Zusammenschluss aus zwei Kanzleien, jede für sich zuvor schon einigermaßen erfolgreich, ohne sich groß zu spezialisieren. Im zweiten Teil des Aufsatzes „Marktpositionierung“ schrumpft die Anzahl der Rechtsgebiete, und die Mandantschaft wird segmentiert. Ein schmerzhafter Prozess!
Weiter lesen: Marktpositionierung.II.
..Fortsetzung von „Sturm, Stolz & Partner“ – eine Kanzlei positioniert sich am Markt (I)

23. Die Akquisestarke Kanzleiwebseite

Kanzleiwebseiten sind zentral für manche Formen der Akquise. Inhaltsstarke und oft veränderte Webseiten werden dominant durch Suchmaschinen gefunden. Anwälte und Suchmaschinen lieben „Inhalte“; sie sind ein richtig cooles Paar und verstehen sich auf Anhieb!
Das „Marketing über den Inhalt“ gilt Anwälten als „ehrliche“ Methode, Mandanten zu begeistern. Keine Tricks und kein doppelter Boden; wer was kann und dieses Können auch geschickt zeigt, wird gewählt – und weiterempfohlen!
Weiter lesen: „Haben Sie eine Webseite oder werden Sie bereits gefunden?“

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