Vor, während und nach einer Fusion wirken Kanzleien nach außen manchmal wacklig.Nach innen fühlen sie sich planlos und „überrollt“.Zu wenig oder gar nicht sind gemeinsame Ziele festgeschrieben (besprechen reicht NIE!), eine durch alle beschlossene Strategie ist nicht in Sicht, und allein die schiere GRÖSSE der neuen Formation soll Unwägbarkeiten ausgleichen.Das geht schief.Das „selbstgewählte Schicksal“ der Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ beweist das in den beiden ersten Aufsätzen: