Der frühe Fachanwaltstitel ersetzt den Dauer-Allrounder!
Strategiebewusste Marktneulinge verschaffen sich den theoretischen Teil des Fachanwaltstitels in einem zukunftsträchtigen Segment bereits während des Referendariats und steigen mit diesem in ihre erste Kanzlei ein.
Sie wissen, dass die Kosten für die FA-Kurse für Referendare deutlich niedriger und teilweise steuerlich absetzbar sind. Und die verfallen nicht, solange sie zehn Fortbildungsstunden pro Jahr in ihrem Fachgebiet nachweisen. Da ist es irrelevant, dass der komplette Fachanwaltstitel erst zwei Jahre später möglich wird.
Spezialisierung und Ehrgeiz sind bewiesen. Das rockt die Bühne!

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